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Das Projekt wurde als Ingenieurgemeinschaft mit Dr. Schwartz Consulting AG und Freihofer & Partner AG bearbeitet. Die Leistungen umfassten die Planung des Tragwerks, der Fundation und der Baugrube für die Überbauung auf dem heutigen Maag-Areal. Sie besteht aus dem rund 130 Meter hohen Prime Tower, dem siebenstöckigen Cubus Gebäude, dem siebenstöckigen Platform Gebäude und dem bestehenden Diagonalgebäude. Die Gebäude sind über eine zweistöckige Tiefgarage miteinander verbunden.
Der Prime Tower besteht aus einer Stahlbetonstruktur mit zentral angeordneten Kernen, vorfabrizierten Stützen und vorgespannten Flachdecken. Die auskragenden Gebäudebereiche werden durch schräg gestellte Fassadenstützen bewerkstelligt. Das Gebäude ist über Grossbohrpfähle im Limmatschotter verankert. Die Übertragung der Lasten auf die Pfähle erfolgt über massive Wandscheiben in den Untergeschossen.
Das Cubus und das Platform Gebäude bestehen aus einer Stahlbetonstruktur mit Flachdecken, Stützen und aussteifenden Kernen. Das bestehende Diagonalgebäude besteht aus einer mit Mauerwerk ausgefachten Stahlrahmenkonstruktion. Der Tragwiderstand für die neue Nutzung ist grösstenteils ausreichend, weil das Gebäude für grosse Nutzlasten geplant wurde. Für die Abtragung von horizontalen Lasten ist die Struktur aber ungenügend bemessen. Darum beschränken sich die statischen Sanierungsmassnahmen hauptsächlich auf die Erhöhung des Tragwiderstandes gegenüber der Erdbebeneinwirkung.

